Badische Zeitung. Montag, 05. Januar 2015

Guggenball der Node Chaode.

Auch die Basler Märtfraueli sorgten für Stimmung. Foto: Hein z Vollmar

Auch die Basler Märtfraueli sorgten für Stimmung. Foto: Heinz Vollmar

GRENZACH-WYHLEN (mar). Ein Programm, gespickt mit fetzigen Guggemusik-Rhythmen, präsentierten die Node Chaode am Samstagabend zu ihrem Guggenball im Haus der Begegnung in Grenzach. Der Guggenball der Node Chaode gehört in jedem Jahr zu den Höhepunkten der Vorfasnachtszeit. Entsprechend groß war das Publikumsinteresse, was sich bereits im Vorfeld der Veranstaltung abzeichnete. Dennoch hatten die Node Chaode erstmals auf einen Vorverkauf verzichtet. Stattdessen war für die Besucher am Eingang Würfeln angesagt, um damit den Eintrittspreis zu ermitteln.

Für Stimmung in der Halle sorgten die Gastguggen, wie die Märtfraueli aus Basel und der Gleibasler Schränz-Brieder. Beide Formationen waren erstmals beim Guggenball der Node Chaode zu Gast und trugen zur ausgelassenen Stimmung dieser Guggemusik-Explosion bei. Weitere Gäste waren die Maiskolbefetzer aus Eschbach, die Kohlrütti-Chlöpfer aus Horheim, die Erbsranze-Schränzer aus Hänner, die Nodeschrottler aus Ehrenstetten und die Node-Spucker aus Weil am Rhein. Für heiße Rhythmen aus der Konserve war mit DJ Ben Butter gesorgt, der sonst Teil einer befreundeten Clique aus Linx ist. Während die Guggenmusiker eine Pause einlegten, sorgte der DJ dafür, dass die ausgelassene Partystimmung nicht abebbte und das Publikum in Tanz- und Feierlaune blieb.

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